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Sonntag, 20.12.2015
Auszüge aus dem Newsletter des UZH Themen: KfW, Heizungscheck, KWK
Verbesserungen im KfW-Programm für Wohngebäude 151/152, 430
 

   

15 % Zuschuss für Heizungs- und/oder Lüftungspaket im Programm 430 (maximal 7.500 Euro pro Wohneinheit)

  • Heizungspaket: Austausch ineffizienter Heizungsanlagen durch effiziente Anlagen in Verbindung mit einer optimierten Einstellung.
  • Lüftungspaket: Kombination des Einbaus von Lüftungsanlagen mit mindestens einer weiteren förderfähigen Maßnahme an der Gebäudehülle.
  • Antragstellung: Mit den Maßnahmen des "Heizungs- und Lüftungspakets" können Sie ab 01.01.2016 beginnen. Ihren Antrag können Sie mit Ihrem Sachverständigen aus der Energieexpertenliste https://www.energie-effizienz-experten.de/  jedoch erst ab dem 01.04.2016 direkt bei der KfW stellen

Quelle und weitere Informationen:  https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Zuschuss-%28430%29/#1

 

 

 

 

neuer KWK-Leitfaden für Energieberater
 

   

bietet einen vollstänigen Überblick zum Thema der Kraft-Wärme-Kopplung einschließlich Berechnungsbeispiele in der EnEV 2016. Auch auf die jetzt vor dem Markteintritt stehenen erdgasbasierenden Brennstoffzellenheizungen wird eingegangen.

Download unter:

 http://asue.de/blockheizkraftwerke/broschueren/kwk-leitfaden_fuer_energieberater_-_broschuere_-_2015

 

 

Förderung Heizungscheck ab 2016
 

   

in Ein- und Zweifamilienhäusern wird laut ZVSHK voraussichtlich mit bis zu 80 Euro bezuschusst.Schulungen des SHK-Handwerks sind online oder über die Fachverbände  vorgesehen.

Quelle:  http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/foerdergeld-fuer-den-heizungs-check-ab-2016/150/3094/319381

"Den Förderantrag für den Heizungs-Check soll der SHK-Handwerker durch eine möglichst einfache Online-Meldung per Smartphone erledigen können. Die erforderlichen Anlagedaten und eine Unterschrift des Kunden werden an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) übermittelt. Die Bafa-Förderung soll daraufhin an den Fachbetrieb gezahlt werden."

Der Heizungs-Check 2.0 ist auf fünf Jahre angelegt. Bis 2020 soll das SHK-Handwerk jedes Jahr etwa 80.000 Checks realisieren und damit die Ziele des Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) unterstützen.

Auch das Energielabel für alte Heizungsanlagen darf der Heizungsbauer ab 2016 z.B.  im Rahmen seiner Wartungstätigkeit an Geräten anbringen, die 1986 oder davor errichtet wurden. Es soll dem Besitzer deutlich machen, wie ineffizient der alte Wärmeerzeuger arbeitet. Das durchschnittliche Alter der Heizgeräte in Deutschland liegt derzeit bei 17,6 Jahren; bei mehr als einem Drittel sogar über 20 Jahre. Übrigens würden über 70 Prozent der installierten Heizgeräte nur die Effizienzklasse C, D oder E erreichen. 

Samstag, 11.02.2017
Aktualisierung der News
Neuigkeiten unseres LV gibt es ab sofort nur noch auf der Seite des Bundesverbandes » mehr «
Montag, 18.07.2016
"Fahrradkino" in Jena
Eine Aktion der besonderen Art von unserem Mitglied Nikolaus Huhn » mehr «
Dienstag, 07.06.2016
Das neue Diskussionsforum auf unserer GIH-Seite ist aktiv
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Montag, 16.05.2016
Energiepolitik der AfD auf dem Holzweg
Mitteilung des Bundesverbandes » mehr «
Sonntag, 15.05.2016
Berlin-Brandenburger Energieberater treten Bundesverband bei
Mit 13 Landes-Mitgliedern ist der bundesweite Energieberaterverband nun flächendeckend aufgestellt. » mehr «